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Tod unter Gurken
Ein mörderisch guter Unfug!
Alfons Friedrichsberg hat nichts mehr zu verlieren: Er ist in gesetztem Alter, hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort. So verbringt er seine Zeit als Privatier und Hobbydetektiv und freut sich über alles Abwegige und Mörderische. Deshalb steckt er seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen: falsch zusammengebaute Leichen, die öffentlich ausgestellt werden, tote Leichen, die im Keller gestapelt werden, und vieles mehr.

Es sprechen Bastian Pastewka, Kai Magnus Sting, Jochen Malmsheimer und Annette Frier.

Shop beim Verlag Random House / Hörverlag

Tod unter Gurken
Tote, die zum Leben erweckt werden, ein Verrückter, der in seinem Keller Leichen sammelt, ein Mann, der am Schreibtisch seines Arbeitszimmers ertrinkt, ein scheußlicher Fund unter den Ruinen eines alten Hauses, eine explosive Weihnachtsgans und ein Tod, der auch mal Erholung braucht.
Alfons Friedrichsberg, Privatier und Hobbydetektiv, ist alt, hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und freut sich über alles Abwegige und Mörderische, was seine Neugier und seinen großen Geist weckt. Und so blickt er in die Abgründe seiner Mitmenschen. Denn nichts liegt näher als ein heimtückischer Mord.
Die mit absurdem Witz, rabenschwarzem Humor und sprachlicher Finesse geschriebenen skurrilen Kriminalgeschichten jagen einem kalte Schauer über den Rücken und lassen einen im gleichen Moment herzhaft lachen.

Shop beim Verlag KBV

Der Spott des Gemetzels
"Für das Frühjahr 2015 kündigte der Eifler kbv-Verlag etwas Großartiges an: Zum ersten Mal sollten in einem Band alle BALTASAR-MATZBACH-Kurzkrimi-Geschichten (inklusive drei neuen!) versammelt erscheinen. Für mich eine kleine und schöne Sensation. Ich habe diese kuriosen, humorigen und mörderischen Geschichten mit großer Freude gelesen und sofort gedacht: Da möchte ich ein Hörbuch draus machen. Das erzählte ich meinem Freund BASTIAN PASTEWKA, der prompt sagte: »Ein Hörbuch mit Matzbach-Geschichten?! Da bin ich dabei!« Und als mein lieber Kollege JOCHEN MALMSHEIMER von der Sache Wind bekam, fragte er mich: »Und warum bin ich nicht dabei?« Schon waren wir zu dritt: drei Männer mit Bäuchen, allesamt seit vielen Jahren begeisterte Freunde der Literatur von GISBERT HAEFS, wiewohl auch Liebhaber absonderlicher Kriminalgeschichten. Als der Regisseur LEONHARD KOPPELMANN das mitbekam, sagte er: »Was?! Ihr drei?! Das will ich inszenieren!« Bei der Rollenverteilung kam natürlich die Frage auf: Wer macht denn die Frauen? Und da kam nur eine infrage: ANKE ENGELKE. Die spricht jetzt auch den Chinesen Felix Yü, weil sie beim Einsprechen plötzlich in seinen Text gerutscht ist und mit asiatischem Klangeinschlag einfach weiterlas; woraufhin der Rest an den Mikrophonen von den Stühlen kippte vor Lachen und Leo sofort aus der Regie in den Aufnahmeraum sagte: "Ist gekauft, du machst auch den Chinesen."

Kai Magnus Sting

Die Ausrottung der Nachbarschaft
Selbst die Gartenzwerge schweigen …

Wenn nacheinander fast die ganze Nachbarschaft abgemurkst wird, was bleibt einem da anderes übrig, als nachzuforschen, warum das so ist und wer dahinter steckt?
So geht es auch dem kriminalistischen Alt-Herren-Trio Alfons Friedrichsberg, Jupp Straeten und Willi Dahl, die eigentlich nur in Ruhe den Sommer auf dem Balkon genießen wollen. Kommen sie aber nicht zu. Und so gehen sie auf die Jagd nach einem Mörder, der vor seinen Untaten Blumentöpfe und Schallplatten an seine künftigen Leichen verschenkt, einem mörderische Hunde auf den Hals hetzt und seine Opfer im Gartenteich ersäuft.
Und all das direkt vor der Haustür.
Unter Nachbarn. Eine tödliche Idylle.

Kurmorde
Auch der Tod braucht mal Erholung.

Jetzt reicht’s: Friedrichsberg lebt viel zu ungesund und wird deswegen zur Kur geschickt. Erholung und Genesung stehen auf dem Plan. Aber was gibt’s stattdessen? Mord und Totschlag. Und das nicht zu knapp.
Einige Menschen kommen auf seltsame Art und Weise ums Leben. Aber sind das alles nur dumme Zufälle? Unglücke? Missgeschicke? Oder steckt ein mörderisches Prinzip hinter all den Leichen?
Und wieso müssen auch noch zwei Killer Jagd aufeinander machen?
Und so werden die drei Amateurdetektive Alfons Friedrichsberg, Jupp Straaten und Willi Dahl mit Mördern, Meuchlern, Missetaten und anderen seltsamen Erscheinungen konfrontiert und stolpern von einer Leiche zur nächsten.
Von wegen: Auch der Tod braucht mal Erholung. Hier schlägt er richtig zu!

Schlachtplatte
„Ich hab da schon mal was vorbereitet.“
Deutscher Volksmund

Eigentlich ein angenehmes Phänomen: Das Verschwinden unliebsamer Mitmenschen.
Was aber, wenn über viele Jahre hinweg immer wieder auf mysteriöse Weise Leute abhanden kommen ohne eine Spur zu hinterlassen? Auf Nimmerwiedersehen. Einfach weg.
Das ist seltsam und man fragt sich, warum das so ist und wo sie alle hin sind.
Noch seltsamer wird es allerdings, wenn ausschließlich Frauen verschwinden, die in auffälliger Weise miteinander zu tun haben.
Diesem Phänomen geht auch das kriminalistische Alt-Herren-Trio Alfons Friedrichsberg, Jupp Straaten und Willi Dahl nach und stößt bei seinen Ermittlungen auf einen menschlichen Abgrund ungeheuerlichen Ausmaßes.

Leichenpuzzle
Stück für Stück Puzzle-Glück

Grotesk, makaber, skurril − Kabarett trifft Krimi in Kai Magnus Stings Debüt
Eigentlich beginnt alles mit einem Körper, der in seine Einzelteile zerlegt wird … Kopf … Arme … Beine … Ein regelrechtes Puzzle aus menschlichen Gliedern ist das.
Doch dies ist erst der Auftakt zu einer schrecklichen Geschichte: Alfons Friedrichsberg, Jupp Straaten und Willi Dahl, ein kriminalistisches Altherren-Trio vom Niederrhein, hat schon bald alle Hände voll mit einer mysteriösen Selbstmordserie, mit fiesen Axtmorden und rüpelhaften Schlägertruppen zu tun. Bei ihren Nachforschungen stoßen die drei Alten auf allerlei Ungereimtheiten, hinter denen sich weitaus gefährlichere Dinge verbergen, als ursprünglich angenommen. Die inoffiziellen Ermittlungen fördern Überraschendes zutage. Und vor allen Dingen auch noch die ein oder andere weitere Leiche ...
Ob sich am Ende alle Stücke dieses Leichenpuzzles zu einem klaren Bild zusammenfügen lassen?

Immer ist was, weil sonst wär ja nix
"Kai Magnus Sting führt uns in eine Welt, in der Begriffe wie Schnellzug, Änderungsatelier und Röhrkesnudeln noch eine Bedeutung haben. Wie schön, dass Herr Sting hier so unterhaltsam verzweifelt! Alles andere hätte mich auch gewundert. Herrlich!" Bastian Pastewka

Immer ist was mit der Familie! Immer ist was mit den Nachbarn! Immer ist was im Büro! Nie geht alles glatt. Und das ist auch gut so. Denn immer ist was, weil sonst wär ja nix. Wie man die großen und kleinen Katastrophen des Alltags meistert, weiß der Kabarettist Kai Magnus Sting natürlich auch nicht, aber man freut sich über jedes neue Unheil, das ihn ereilt, weil er die Gabe hat, aus normalsten Alltagssituationen die aberwitzigsten Geschichten zu konstruieren.

Die Ausrottung der Nachbarschaft
Wenn einem nacheinander fast die ganze Nachbarschaft abgemurkst wird,was bleibt einem da aderes übrig, als mal nachzuforschen, warum das so ist und wer dahinter steckt? So ist es auch bei dem kriminalistischen Alt-Herren-Trio Alfons Friedrichsberg, Jupp Straeten und Willi Dahl, die eigentlich nur in Ruhe den Sommer auf dem Balkon genießen wollen. Kommen sie aber nicht zu. Und so gehen sie auf die Jagd nach einem Mörder, der vor seinen Taten Blumentöpfe und Schallplatten an seine Opfer verschenkt, einem mörderische Hunde auf den Hals hetzt und seine Opfer im Gartenteich ersäuft.
Und all das vor der Haustür.
Unter Nachbarn. Eine tödliche Idylle.
Und selbst die Gartenzwerge schweigen.

Hömma, weiß Bescheid!

Veröffentlichungstermin: 8. März 2012

Wenn einer Bescheid weiß, dann der Mensch aus dem Ruhrgebiet. Und dieses ganze Wissen möchte Kai Magnus Sting mit Ihnen teilen. Er erzählt aus und vom Ruhrgebiet. Also wie er denkt, der Ruhrgebietsmensch, was er sagt, warum er es sagt und was er damit sagt. Grad, wenn er nichts sagt. Und was er damit meint, wenn er nichts sagt. Aber auch ganz typische Geschichten, wie sie nur im Ruhrgebiet und überall sonst passieren können, erzählt Sting in seiner gewohnt schnellen und wahnwitzigen Art, dass einem fast das Zwerchfell platzt.
Sting verbeugt sich vor den großen Altmeistern der Region, also vor denen, die hier malocht, geredet, gedacht, gelacht und gelebt haben. Und bei alldem merkt man schnell: Das Ruhrgebiet ist überall. Und jeder ist ein Stück Ruhrgebiet.


Leichenpuzzle
Eigentlich fängt alles an mit einem Menschen, der in seine Einzelteile zerlegt wird; ein Mord, der zu einem abscheulichen Ziel führen soll. Und mit dieser Tat nicht genug: Eine mysteriöse Selbstmordserie, Axtmorde und Schlägertruppen beschäftigen ein Alt-Herren-Trio, das sich zur Aufgabe gemacht hat, diesen seltsamen Kriminalfall zu lösen. Dabei stößt es auf Ungereimtheiten, die weitaus gefährlicher zu sein scheinen und zu werden drohen, als ursprünglich angenommen. Die inoffiziellen Ermittlungen fördern Überraschendes zu Tage. Und vor allen Dingen eins: Die ein oder andere Leiche mehr ... Das Ziel der drei Herren aber bleibt: Am Ende alle Stücke dieses „Leichenpuzzles“ zusammenzufügen.


Theaterschlachten
In seinem neuen Programm Theaterschlachten erhebt Kai Magnus Sting das wortgewaltige Schwert gegen unsere Tagträume, Delirien und die bittere Wahrheit. Hier steht er nun, der große Wüterich des Kabaretts, mitten auf der Bühne des Lebens: Bis wann ist Aufführung, und wann kommt die Zugabe? Und wie viele hat man zu geben?! Wann wird das Stück abgesetzt? Oder gibt’s ungeahnte Verlängerung?

Live-Mitschnitt aus Alma Hoppes Lustspielhaus, Hamburg


Unter Weihnachtsmännern
"Am zweiten Weihnachtstag kommt die Familie. Kein Schwein weiß, warum, keiner fragt mehr, man hat sich in so eine gewisse depressive Lethargie begeben, da kommt man auch nicht mehr raus, man kann Tabletten schlucken wie ein Irrer, jeden zweiten Tag beim Psychiater auf die Couch, aber die Familie kommt trotzdem, die schert's einen Dreck. Und tut auch noch so, als müsste man sich freuen. Nächstes mal nehm ich sie mit. Auf die Couch."

Kai Magnus Stings literarische Festtagsouvertüre Unter Weihnachtsmännern schildert in unvergleichbarem Stil die vielen Unwägbarkeiten, die das Fest aller Feste für uns alle in sich birgt.

Unter Weihnachtsmännern - Buchausgabe


Weil Sie es sind
Warum? - Das Zauberwort, mit dem man dem Alltag auf den Grund gehen muss.
Warum quält man sich morgens aus dem warmen Bett, wenn man abends eh wieder reingeht?
Warum unterliegt die weibliche Psyche einer ganz anderen Logik als die männliche?
Warum fragen wir uns nicht mal: Wie sieht es aus? Keiner hat mehr Lust, aber trotzdem geht es immer weiter.
Wer weiß noch aus oder ein?
Was ist das: der Mensch?
Ist alles noch Alltag oder gibt es was über dieser Ebene? Und wollen wir das überhaupt?
Nichts ist gewiss und der rote Faden fehlt auch noch.

Mit einem ungeheuren Redeschwall übergießt Kai Magnus Sting schelmisch jeden und alles mit Spott, denkt Tatsachen zu Ende, führt Unausgesprochenes weiter, liefert messerscharfe Erkenntnisse und unkonventionelle Lösungsmöglichkeiten.

Das Feinste vom Leben
Nach der CD mit Hanns Dieter Hüsch das erste Soloprogramm des Newcomers aus dem Ruhrgebiet.
Alles wird einfacher, nur das Leben wird schwerer. Und um mit dem Leben an sich besser fertig zu werden, versucht der Kabarettist Kai Magnus Sting Lösungsmöglichkeiten anzubieten, obwohl er an sich nichts mehr sagen wollte, denn eines seiner Mottos ist und bleibt: "Ich sag nichts." Und trotzdem handelt das Schlitzohr mit Schlagfertigkeit, messerscharfen Bemerkungen und scharfzüngigen Beobachtungen in furiosen Rundumschlägen brandaktuelle Themen aus dem Wahnsinn des Alltags ab. Sting schnellt in wahnwitzigem Tempo von einer Begebenheit zum nächstbesten Skandal, bringt die Zusammenhänge der Dinge mit höchst eigenwilliger Logik ans Licht, kommentiert bissig-brillant, fokussiert, parodiert, imitiert, analysiert, dreht und wendet das Alltagsgeschehen so lange, bis alles auf den Kopf gestellt worden ist und man das Ergebnis mit ganz anderen Augen bestaunen kann.

Live aufgenommen am 26.Oktober 2001 im HundertMeister, Duisburg

Wat willze machen
Wat willze machen. Das ist nicht nur ein typisch niederrheinischer Satz, sondern Lebensweisheit, auf den Punkt gebrachte Philosophie.
Wenn zwei oder drei Niederrheiner freitags abends bei Hein Lindemann in der Kneipe an der Ecke an ihrem Stammtisch sitzen und sich stundenlang nicht bewegen, vor sich auf den Tisch starren und sich an ihrem Bier und Schnaps festhalten und nach drei Stunden absoluter Stille und Schweigen einer der drei einen kräftigen Schluck an seinem Bier tut, sich leicht am Hinterkopf kratzt und die Stille bricht, indem er sagt: "Wat willze machen.", dann reicht das dem Niederrheiner vollkommen aus.
Und jeder weiß auch, was damit gemeint ist. Vielleicht schiebt einer der drei noch ein "Steckst nich drin",oder ein "Immerhin" hinterher. Aber mehr kommt da nicht. Damit ist alles gesagt. Und da steckt auch alles drin. In diesem einen Satz. Die Politik, die Kultur, der Dorfklatsch, die Krankheit, das Leben schlechthin.